Ein Lied für Jett+

  • nabend Leute,


    aller Anfang ist schwer,

    also im Mecklenburg-Vorpommern der Neuzeit ist alles ausgestorben, besonders Rügen ist aus eigener Erfahrung menschenleer, Fahrzeuge sind tatsächlich unter der Woche unterwegs, also gearbeitet wird zum Teil trotzdem, ja nee is klar.

    Nu im ÖPNV Mecklenburg sind sogar Masken angesagt.

    Die Rügener Brücke wurde die letzten Wochen regelmäßig gesperrt, um Autofahrer auf den alten Rügendamm umzuleiten, damit keine ungebeten Zweitwohnsitzbesitzer und eventuelle Urlauber einreisen konnten, auch Studenten müssen normalerweise ihren Hauptwohnsitz in ihrer Uni-stadt angeben, und als Zweitwohnsitz ist dann noch das familiäre Zuhause. War jedoch zwischenzeitlich nicht erlaubt.

    Meiner Meinung:!::!::!: nach nicht tragbar, Menschen in Ballungsgebiete zurückzuschicken bzw. an unseren Bundeslandgrenzen abzuweisen.

    Ich hoffe keiner von Euch muss irgendwelche Masken tragen, soweit er nicht gerade im mediznischen Bereich oder anderen Berfuen mit standartisierten Maskenschutz arbeitet und darauf angewiesen ist.

    Das ist meine Meinung:!::!::!: uns wird ja auch eingetrichtert, dass es besser als gar nichts wäre.:cursing:

    Solange Ihr eine gewisse Einsicht für alltägliche Hygienestandarts habt und euren Mitmenschen nicht unmittelbar mit "infektiösen" Husten-und Niesattacken stört, solltet Ihr möglichst auf etwas verzichten, dass eine Rückatmung von Kohlendioxid aus eurer eigenen Luft begünstigt und auf Dauer fragwürdig ist....

    https://mediatum.ub.tum.de/602557


    In welchem Bundesland siehts wie bei Euch aus, und wie ist es bei Euch um einen eventuellen Maskenfetisch bestellt:?::?::?:

  • Studien und Untersuchungen sind was tolles, wenn man sie denn zu deuten weiss.


    Hier wird bei einer spezifischen Berufsgruppe, die täglich über viele Stunden solche Masken tragen muss, ein leicht erhöhter Wert festgestellt, mit der Empfehlung die Masken zu ändern / weniger zu tragen. Die Untersuchung ist von 2005 (wurden die Masken seit dem verändert ? ), und mit nur 15 Probanden auch nicht wirklich empirisch.

    Das ganze jetzt auf einen (hoffentlich) recht begrenzten Zeitraum einer Pandemie, und zudem sehr kurzen Tragedauer (Einkaufen), zu übertragen, ist doch wohl eher Panikmache. Fakt ist nunmal, dass eine Tröpfchenübertragung durch Masken extrem verringert wird.


    Zu dem Rest, nun es reicht im Extremfall einer im Dorf, siehe Heinsberg. Da sollte man Massnahmen zur Abschottung schon verstehen.

  • Ich finde es richtig das solche maßnahmen getroffen wurden. Die Ansteckungsgefahr ist halt höher wenn Leute von außerhalb herkommen. Es gab ja auch Hotels die mit freiem W-Lan für enspanntes Home Office geworben haben. Sowas ist halt wirklich traurig. Die Zeit des Home Office und sonstigem sollte auch nicht dazu genutzt werden um Urlaub in MV zumachen. Den Punkt mit dem Zweitwohnsitz verstehe ich und finde das auch nicht unbedingt richtig (Was Studenten angeht so wie du es gesagt hast).
    Man muss halt gucken was die Kapazitäten hergeben, Krankenhäuser usw., und diese sind halt nicht so groß hier bei uns.

    Wie dfrom schon gesagt hat, sie verringert das Risiko halt sehr stark. Man soll Maske ja keine 24 Stunden am Tag tragen.

  • war auch ein wenig unüberlegt, und man kann Studien bzw. Infos auch aus dem Zusammenhang reißen, Bin nur bestürtzt was derzeit auf unseren Öffentlich/Rechtlichen und sonstigen Nachrichten vermittelt bzw. kommuniziert wird, Zeitung ist auch nicht besser. Es ist auch nur alles konfuser geworden!

    wir warten auf Oktober und die Rückkehr der Zombieapokal:?:pse, bis dahin ganz gechillt den Sommer genießen:!::!::!: